Online Geld verdienen als Fotograf oder Fotografin? In Zeiten, in denen sich jede:r mit dem neuesten iPhone als Fotograf:in bezeichnen kann, kann der erfolgreiche Online-Verkauf von Fotos eine Herausforderung sein.
Viele Fotograf:innen verdienen Geld mit Fotogeschäften, indem sie sorgfältig eine Nische auswählen, ihre Follower in den sozialen Medien pflegen und Partnerschaften mit Lizenzierungsplattformen für Fotos eingehen.
Hier findest du 10 der beliebtesten Plattformen für den Verkauf von Fotos sowie Tipps für den Verkauf von Stockfotos.
Welche Fotos lassen sich am besten verkaufen?
Besonders gefragt sind authentische Fotos von Menschen, Business- und Alltagssituationen, Reisen, Natur, Food sowie aktuelle Trendthemen. Bilder mit hoher Qualität, klarer Aussage und kommerziellem Nutzen haben die besten Verkaufschancen.
Wie kann ich meine Fotos verkaufen?
Wer mit seinen Fotos Geld verdienen möchte, hat heute deutlich mehr Möglichkeiten als den klassischen Verkauf über eine Bildagentur. Je nach Erfahrung, Portfolio und Zielgruppe können Fotograf:innen ihre Bilder über Stockfoto-Plattformen anbieten, einen eigenen Shop aufbauen oder direkt mit Unternehmen zusammenarbeiten. Welche Option die richtige ist, hängt davon ab, wie viel Zeit du in Vermarktung und Kundenakquise investieren möchtest und welche Art von Fotos du anbietest.
Stockfotos verkaufen
Der Verkauf von Stockfotos gehört zu den beliebtesten Möglichkeiten, um mit bereits vorhandenen Bildern Einnahmen zu erzielen. Dabei lädst du deine Fotos auf Stockfoto-Plattformen hoch, wo Unternehmen, Agenturen, Medien oder Content Creator Lizenzen für die Nutzung erwerben können.
Der größte Vorteil: Ein Foto kann mehrfach verkauft werden. Statt für jedes Bild einen neuen Käufer zu suchen, profitierst du von wiederkehrenden Einnahmen, wenn deine Aufnahmen regelmäßig heruntergeladen werden.
Besonders gefragt sind authentische Business-Szenen, Alltagssituationen, Technologie-Themen, Nachhaltigkeit, Reisen sowie lokale Motive aus dem DACH-Raum. Die Konkurrenz ist allerdings hoch, weshalb Bildqualität, relevante Keywords und eine klare Spezialisierung entscheidend sind.
Fotos im eigenen Onlineshop verkaufen
Wer die volle Kontrolle über Preise, Präsentation und Vermarktung behalten möchte, kann seine Fotos über einen eigenen Onlineshop verkaufen. Dabei lassen sich sowohl digitale Downloads als auch physische Produkte wie Poster, Leinwanddrucke oder gerahmte Bilder anbieten.
Der größte Vorteil gegenüber Stockfoto-Plattformen besteht darin, dass keine Vermittler beteiligt sind und ein deutlich größerer Teil des Umsatzes beim Fotografen oder der Fotografin bleibt. Gleichzeitig bist du selbst für Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Kundenservice und Zahlungsabwicklung verantwortlich.
Print-on-Demand
Print-on-Demand verbindet die Vorteile eines eigenen Shops mit einer automatisierten Produktion. Deine Fotos werden dabei auf Produkten wie Postern, Leinwänden, T-Shirts, Tassen oder Kalendern angeboten. Produziert wird erst nach einer Bestellung.
Dadurch musst du weder Lagerbestände verwalten noch Versandprozesse organisieren. Die technische Abwicklung übernimmt der jeweilige Anbieter. Du konzentrierst dich auf die Erstellung und Vermarktung deiner Motive.
Deine Fotografie als Dienstleistung verkaufen
Ob du nun über Veranstaltungen berichtest, Modeshootings machst oder in die Produktfotografie einsteigst – es gibt viele Geschäftsmöglichkeiten, um von der Nachfrage nach professioneller Fotografie zu profitieren.
Natürlich kannst du deine Dienstleistungen in Verzeichnissen für Freelancer wie Fiverr und Upwork einstellen. Wenn du aber ein angemessenes Honorar erzielen möchtest, musst du dich in der Regel lokal vernetzen und auch reisen, um deine Kundschaft persönlich zu treffen.
Hier einige Tipps zum Aufbau deines Netzwerks:
- Halte immer Visitenkarten bereit – man weiß schließlich nie, wann man potenzielle Kundschaft trifft. (Verwende den kostenlosen Visitenkarten-Generator von Shopify, um deine eigenen zu erstellen.)
- Poliere dein LinkedIn-Profil auf, präsentiere deine Arbeit und optimiere es für deine wichtigste fotografische Dienstleistung (z. B. Events).
- Nimm an Networking-Veranstaltungen teil, zu denen Unternehmer:innen und Organisator:innen von Veranstaltungen gehen. Diese Leute werden in Zukunft sicher professionelle Fotograf:innen benötigen.
- Baue eine persönliche Marke auf. Du willst in deinem Netzwerk der Kontakt der Wahl sein, wenn jemand eine DSLR-Kamera und professionelle Foto-Skills benötigt.
Die besten 10 Plattformen, um Fotos online zu verkaufen
Für Stockfotos
Die Lizenzierung ist eine der beliebtesten Möglichkeiten, Fotos online zu verkaufen. Stockfoto-Websites lizenzieren deine Fotos an Marken, Agenturen und jeden, der ein hochwertiges Bild für die kommerzielle Nutzung benötigt. Du erhältst dann einen Anteil an den Einnahmen.
Wenn du ein Portfolio mit Bildern in professioneller Qualität aufbauen möchtest, solltest du auf einer Stockfoto-Website mitwirken, um deine Bilder zu Geld zu machen.
Alamy
Alamy verfügt über eine der vielfältigsten Stockfoto-Sammlungen im Internet mit mehr als 300 Millionen Stockbildern, Vektoren, Videos und 360-Grad-Panoramabildern. Das Unternehmen bietet auch eine App namens Stockimo an, mit der du Fotos von deinem Handy aus verkaufen kannst.
Alamy bezahlt seine Mitglieder monatlich und bietet verschiedene Provisionsmodelle an. Fotograf:innen erhalten zwischen 17 % und 50 % des Umsatzes, je nach Beliebtheit des Bildes und Art der Lizenz. Bei Alamy gibt es keine langfristigen Verträge und die Bezahlung ist in verschiedenen Währungen möglich.
Lesetipp: Wie man Geld von zuhause verdienen kann, erfährst du hier.
Shutterstock
Shutterstock ist eine bekannte Website für den Online-Verkauf von Fotos. Shutterstock gilt als eine Micro-Stock-Website, auf der Fotos billiger und nicht exklusiv sind. Um die Zahl der Downloads zu erhöhen, musst du vor allem eine große Anzahl von Bildern beisteuern. Mit Shutterstock kannst du vielleicht nicht so viel verdienen, aber es ist eine gute Anlaufstelle, wenn du lernen möchtest, wie man Stockfotos verkauft.
Die Auszahlungen basieren auf den Einnahmen im Laufe der Zeit und liegen zwischen 20 % und 30 %. Es gibt auch ein Partnerprogramm, bei dem du zusätzliches Geld verdienen kannst, wenn du neue Fotograf:innen oder Kund:innen wirbst.
Getty Images
Getty Images zieht Marken und Online-Publisher an, die hochwertige oder schwer zu findende exklusive Bilder zur Lizenzierung suchen. Zusammen mit der Microstock-Website iStock erreicht die Plattform mehr als 1,5 Millionen Kund:innen auf der ganzen Welt.
Die Standards für den Online-Verkauf von Fotos bei Getty sind strenger als bei vielen anderen Stockfoto-Websites. Allerdings beginnen die Vergütungen für die Einreichung von hochwertigen Fotos, die über Getty Images lizenziert werden, bei 20 % und können steigen. Außerdem musst du dich mit einer Reihe von Beispielfotos um die Aufnahme in die Datenbank bewerben.
Adobe Stock
Wenn du die Adobe Suite für Fotoprojekte verwendest, kannst du deine Bilder, Videos, Vektoren und Illustrationen zu Adobe Stock, der Online-Plattform des Unternehmens für Stockfotos, hinzufügen. Die Bilder können direkt aus Lightroom und Bridge hochgeladen werden.
Mitwirkende, die ihre Adobe-ID mit Adobe Stock verknüpfen, können 33 % Provision verdienen.
123RF
Alle Inhalte auf 123RF sind nicht-exklusiv, sodass du deine Bilder sowohl auf der Plattform als auch auf anderen Websites verkaufen kannst. 123RF vermarktet deine Fotos an mehr als 10 Millionen registrierte Nutzer:innen. Sobald du Mitglied bist, kannst du zwischen 30 % und 60 % jeder verkauften Lizenz verdienen.
Für Drucke und Kunstfotografie
Etsy
Etsy eignet sich besonders für den Verkauf von Fotodrucken, Postern und digitalen Bilddownloads. Die Plattform verfügt über eine große Community, die gezielt nach kreativen und individuellen Produkten sucht. Dadurch können auch Fotograf:innen ohne eigenen Onlineshop schnell erste Kund:innen erreichen.
Shopify
Der einfachste Weg, Fotos online zu verkaufen, ist die Erstellung eines Portfolios oder Shops auf Shopify. Verwende ein vorgefertigtes Theme für Kunst und Fotografie, um deinen digitalen Ausstellungsraum einzurichten, oder kombiniere ein kostenloses Theme mit einer Galerie-App. Danach kannst du deine Shopify-Fotoseite mit Social-Media-Feeds, Anzeigen und Offline-Verkäufen über Shopify POS monetarisieren. Im Gegensatz zu Marktplätzen behältst du die volle Kontrolle über Preise, Design und Kundenbeziehungen. Dafür bist du selbst für Marketing und Reichweitenaufbau verantwortlich.
Für Print-on-Demand-Produkte
Printful
Printful produziert Fotos erst nach Eingang einer Bestellung und übernimmt Lagerung, Produktion sowie Versand. Die Plattform lässt sich mit verschiedenen Shopsystemen verbinden und eignet sich für den Verkauf von Postern, Leinwanddrucken und vielen weiteren Produkten.
Gelato
Gelato arbeitet mit einem globalen Netzwerk lokaler Druckpartner zusammen, wodurch Produkte häufig näher am Endkunden hergestellt werden können. Das kann Versandzeiten verkürzen und Transportwege reduzieren. Besonders beliebt ist die Plattform für Wandbilder, Poster und Fine-Art-Prints.
Redbubble
Redbubble kombiniert Marktplatz und Print-on-Demand-Service. Fotograf:innen laden ihre Motive hoch, während Redbubble Produktion, Verkauf und Versand übernimmt. Dadurch ist der Einstieg besonders einfach, allerdings sind die Gestaltungsmöglichkeiten und Margen meist geringer als im eigenen Shop.
Tipps für den Online-Verkauf von Stockfotos
Wer mit Stockfotografie Geld verdienen möchte, sollte nicht einfach beliebige Bilder hochladen. Die folgenden Tipps können deine Chancen auf Verkäufe erhöhen:
- Achte auf eine hohe Bildqualität: Unscharfe, verrauschte oder schlecht belichtete Fotos werden von vielen Plattformen abgelehnt. Achte auf eine gute Auflösung, korrekte Belichtung und eine saubere Bildbearbeitung.
- Verwende relevante Keywords: Damit Käufer:innen deine Fotos finden, solltest du aussagekräftige Titel, Beschreibungen und Schlagwörter hinterlegen. Nutze möglichst konkrete Begriffe, die das Motiv, die Stimmung und den Verwendungszweck beschreiben.
- Menschen auf Fotos rechtlich absichern: Sind Personen auf deinen Bildern erkennbar, benötigst du häufig eine schriftliche Einwilligung für die kommerzielle Nutzung. Viele Plattformen verlangen dafür ein sogenanntes Model Release.
- Nischen statt Massenmotive wählen: Beliebte Motive wie Sonnenuntergänge oder Landschaftsaufnahmen sind auf vielen Plattformen bereits tausendfach vorhanden. Spezialisierte Themen oder regionale Motive bieten oft bessere Chancen auf Verkäufe.
- Lade Bilder als Serie hoch: Einzelne Fotos erzielen häufig weniger Aufmerksamkeit als zusammenhängende Bildserien. Verschiedene Perspektiven oder ähnliche Motive erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Käufer:innen mehrere Bilder aus deinem Portfolio auswählen.
- Nutze Trends und saisonale Themen: Fotos zu Feiertagen, Veranstaltungen oder aktuellen Entwicklungen werden häufig schon Monate vor dem jeweiligen Ereignis gesucht. Wer solche Inhalte frühzeitig hochlädt, kann von einer höheren Nachfrage profitieren.
- Verlasse dich nicht auf einen einzelnen Anbieter: Durch die Veröffentlichung auf mehreren Plattformen kannst du deine Reichweite erhöhen und verschiedene Zielgruppen ansprechen.
In diesem Video (auf Englisch) zeigen wir dir, wie du deine Fotos online verkaufen kannst:
Fotos online verkaufen: ein rechtlicher Leitfaden für Fotograf:innen
Die Rechte und Lizenzen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Fotos mögen verwirrend erscheinen, aber es gibt einige wichtige Begriffe und Konzepte, die du kennen solltest, um dich zu schützen.
Das Nachfolgende ist keineswegs eine umfassende Liste oder ein Ersatz für eine tatsächliche Rechtsberatung. Es sollte dir jedoch einige allgemeine Definitionen vermitteln, um dich in der Welt der Nutzungsrechte zurechtzufinden.
Urheberrecht: Wem gehören die Bilder?
Wer ein Foto aufnimmt, ist grundsätzlich auch dessen Urheber:in. Das Urheberrecht entsteht automatisch mit der Erstellung des Bildes und muss nicht gesondert angemeldet werden. Als Urheber:in entscheidest du, ob und wie andere Personen oder Unternehmen dein Foto nutzen dürfen. Diese Nutzungsrechte kannst du gegen Bezahlung vergeben, ohne dein Urheberrecht zu verlieren.
Persönlichkeitsrecht und Model Releases
Sind Personen auf einem Foto eindeutig erkennbar, darf das Bild nicht automatisch veröffentlicht oder verkauft werden. Für viele Nutzungen – insbesondere im kommerziellen Bereich – ist die Einwilligung der abgebildeten Person erforderlich. Diese Zustimmung wird häufig über ein sogenanntes Model Release dokumentiert.
Ausnahmen können beispielsweise bei Personen der Zeitgeschichte, öffentlichen Veranstaltungen oder größeren Menschenansammlungen gelten. Im Zweifel sollte jedoch rechtlicher Rat eingeholt werden.
Property Releases für Gebäude und Marken
Nicht nur Personen können Rechte an einem Motiv haben. Bei bestimmten Gebäuden, Kunstwerken, Markenlogos oder privaten Grundstücken kann ebenfalls eine Zustimmung des Rechteinhabers erforderlich sein. Viele Stockfoto-Agenturen verlangen deshalb für bestimmte Motive ein sogenanntes Property Release.
Die wichtigsten Lizenzarten im Überblick
- Redaktionelle Nutzung. Erlaubnis zur Verwendung in Blogs, Zeitungen, Zeitschriften und anderen Publikationen.
- Kommerzielle Nutzung. Erlaubnis zur Verwendung in Marketing und Werbung, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben.
- Exklusive Lizenz. Gewährt einem Käufer oder einer Käuferin das alleinige Nutzungsrecht an einem Foto. Während der Laufzeit der Vereinbarung darf das Bild nicht an weitere Personen oder Unternehmen lizenziert werden.
- Nicht-exklusiv. Du kannst dasselbe Foto an mehrere Käufer:innen lizenzieren. Diese Lizenzform ist besonders bei Stockfoto-Plattformen verbreitet und ermöglicht wiederkehrende Einnahmen mit demselben Bild.
- Lizenzfrei (Royalty Free). Eine lizenzfreie Nutzung bedeutet nicht, dass das Foto kostenlos ist. Stattdessen zahlt der Lizenznehmer einmal für die Nutzung und kann das Bild anschließend im Rahmen der Lizenzbedingungen mehrfach verwenden, ohne weitere Gebühren entrichten zu müssen.
- Rights Managed. Bei Rights-Managed-Lizenzen werden Nutzungsumfang, Dauer, Region und Verwendungszweck individuell festgelegt. Jede zusätzliche oder abweichende Nutzung erfordert in der Regel den Erwerb einer weiteren Lizenz.
- Creative Commons. Creative-Commons-Lizenzen ermöglichen anderen Personen die Nutzung eines Fotos unter bestimmten Bedingungen. Je nach Lizenzmodell können beispielsweise eine Namensnennung, die nicht-kommerzielle Nutzung oder die Weitergabe unter gleichen Bedingungen vorgeschrieben sein.
- Gemeinfrei (Public Domain). Gemeinfreie Werke unterliegen keinem urheberrechtlichen Schutz mehr und können grundsätzlich ohne Zustimmung genutzt werden. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn die Schutzfrist abgelaufen ist oder ein Werk ausdrücklich in die Public Domain überführt wurde.
Steuerliche Aspekte beim Verkauf von Fotos
Einnahmen aus dem Verkauf von Fotos können steuerpflichtig sein. Ob und in welchem Umfang Steuern anfallen, hängt unter anderem von deinem Wohnsitz, der Höhe deiner Einnahmen und der Art deiner Tätigkeit ab. Wer regelmäßig Fotos verkauft, sollte prüfen, ob eine gewerbliche oder freiberufliche Tätigkeit vorliegt und welche steuerlichen Pflichten daraus entstehen.
Weitere Informationen zur Lizenzierung findest du auf den verschiedenen Stockfoto-Websites.
Lesetipp: Wie du deinen Shopify-Store rechtssicher machen kannst.
Was tun, wenn jemand deine Fotos ohne Erlaubnis verwendet?
Fotos werden im Internet häufig ohne Zustimmung kopiert und weiterverwendet. Um deine Bilder besser zu schützen, kannst du sie vor der Veröffentlichung mit einem Wasserzeichen versehen. Zwar verhindert dies keinen Missbrauch, macht die Urheberschaft jedoch sichtbar und erschwert die unerlaubte Nutzung.
Entdeckst du eines deiner Fotos auf einer Website oder in sozialen Netzwerken ohne deine Zustimmung, solltest du zunächst Beweise sichern und die verantwortliche Person oder das Unternehmen kontaktieren. Oft lässt sich die Situation bereits durch die Entfernung des Bildes oder eine nachträgliche Lizenzvereinbarung klären.
Bleibt die Urheberrechtsverletzung bestehen, kann es sinnvoll sein, rechtlichen Rat einzuholen. Außerdem solltest du darauf achten, dass dein Name als Urheber:in genannt wird, sofern dies vereinbart wurde oder die jeweilige Lizenz dies vorsieht. Dadurch erhöhst du gleichzeitig die Sichtbarkeit deiner Arbeit und deines Portfolios.
Verwandle deine Leidenschaft in Gewinn
Wie du siehst, ist der Verkauf von Fotos eine großartige Online-Geschäftsidee. Ganz gleich, ob die Fotografie dein Hobby, eine Nebentätigkeit oder dein Vollzeitjob ist – es gibt mehr Möglichkeiten als je zuvor, Fotos online zu verkaufen. Es braucht nur ein wenig zusätzliches Know-how, um deine Kunstwerke professionell zu präsentieren.
Eine gut gestaltete Portfolio-Seite ist dabei essenziell, um potenziellen Käufer:innen deine Werke ansprechend zur Verfügung zu stellen. Durch eine effiziente Verwaltung deiner Bilder kannst du sicherstellen, dass deine Kollektion stets aktuell und gut organisiert ist.
Dein Talent und deine Entschlossenheit entscheiden letztendlich über deine Verdienstmöglichkeiten. Aber es gibt doch kaum etwas Besseres, als seine Leidenschaft zum Beruf zu machen, seine Gedanken kreativ auszudrücken und damit echtes Geld zu verdienen.
Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine professionelle Steuer- oder Rechtsberatung dar. Bitte konsultiere eine unabhängige Rechts- oder Steuerberatung für Informationen, die spezifisch für dein Land und deine Umstände gelten. Shopify haftet in keiner Weise für deine Verwendung oder dein Vertrauen in diese Informationen.
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